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Die Geschichte des Granatapfels

Der Grantapfel (punica granatum) – die paradiesische Frucht oder auch die Frucht des Lebens genannt – gilt als eine der ältesten Kulturfrüchte der Menschheit.

Bereits im Alten Testament der Bibel findet die kernreiche Frucht Erwähnung. Der Granatapfel soll 613 Kerne haben, genauso viel wie das Alte Testament Gesetze enthält. Möglicherweise handelte es sich beim ››Baum der Erkenntnis‹‹ im Paradies tatsächlich um einen Granatapfelbaum.

Im Hohelied Salomons wird der Granatapfel erwähnt, um die Schönheit der Frau zu unterstreichen. Schon immer galten die schönen roten Blüten und die Frucht des Baumes als Symbol der ewigen Jugend, Fruchtbarkeit, Schönheit und Liebe. Seinen Namen verdankt der Granatapfel seinem interessanten Inneren.

Die Bezeichnung ››Punica‹‹ geht auf die Römer zurück, die davon ausgingen, dass die Phönizer (= Punier) die Frucht in das Römische Reich importierten. Auch der Name ››Granatapfel‹‹ (Malus granatum) oder ››punischer Apfel‹‹ (Malus punicum) weist auf die zahlreichen Samenkörner beziehungsweise auf die Herkunft der Frucht hin.


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